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Die Zahl der Studienanfänger im Fach Informatik ist seit dem Jahr 2000 um 25 Prozent gesunken.
Würzburg, 4. März 2008
Die Berufsaussichten für IT-Fachkräfte sind so gut wie seit Jahren nicht mehr. Bei der jüngsten Branchenumfrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) meldeten rund 60 Prozent der deutschen IT-Unternehmen offene Stellen. Das ergibt rund 18.000 freie Jobs, berichtet das Magazin Handelsblatt Junge Karriere in seiner März-Ausgabe. Dazu kommen weitere 25.000 unbesetzte Positionen bei Anwenderunternehmen aller Branchen.
Insbesondere sucht der Handel, aber auch private Dienstleister wie Banken und Versicherungen brauchen Leute. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen ohne zugkräftige Markennamen haben zunehmend Probleme, ihren Bedarf an IT-Spezialisten zu decken. „Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt“, klagt Bikom-Präsident August-Wilhelm Scheer in Junge Karriere.
Quelle:www.b4b-mainfranken.de
Anmerkung d. Redaktion
Der IT-Hausmeister-Service füllt diese Lücke auf. Speziell viele Klein- und mittelständische Unternehmen, die in einem regelmäßigen Turnus IT-Fachkräfte benötigen, können dieses Personal trotzdem nicht langfristig tragen. Solange die Technik in diesen Unternehmen funktioniert, ist einfach kein Techniker von Nöten. Wenns dann doch einmal brennt oder wenn regelmäßige Wartungen anfallen, hilft Ihnen der IT-Hausmeister im Raum Aschaffenburg / Main-Spessart / Würzburg blitzschnell weiter. Anruf genügt.
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